Presse

2016

Berichterstattung über die Verleihung
auf der Frankfurter Buchmesse am 20.10.2016
Phänomenal digital 
Zum dritten Mal wurde in diesem Jahr der E-Book-Award verliehen – mit einer Premiere: Der Award wird auf der Fläche der Stiftung Buchkunst verliehen. Denn nicht nur Print ist schick. 
Börsenblatt, 20.10.2016: zum Artikel
Jury kürt die drei besten E-Books 2016
Die Gewinner des Deutschen E-Book-Awards stehen fest: Die aus Sicht der Jury besten E-Books des Jahres stammen in diesem Jahr von der Lesebühne Kabeljau und Dorsch, Videobooks Interactive und Luftlinie Produktion.
buchreport, 20.10.2016: zum Artikel
Ein Schwerpunkt des Tages ist die Documenta 14. Die Buchmesse kooperiert nämlich mit der Kunstausstellung auf eine besondere Art und Weise. Außerdem wurden zwei Preise vergeben und wir reden über das eBook der Zukunft.
mmi.fm, 20.10.2016: zum Audiobeitrag (ab Minute 09:11)

Ruhr Nachrichten, 13.09.2016: Artikel zum Download

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buchreport, 17.08.2016: zum Artikel

zum Download: Pressemitteilung vom 25.07.2016

zum Download: Deutscher eBook Award Logo-weiss

zum Download: Deutscher eBook Award Logo-schwarz

2015

In diesem Jahr wurden die Kategorien vollständig verändert, so dass Formate und Distributionswege keine Rolle mehr spielen. Die neuen Kategorien lauten ‘Fiction’, ‘Nonfiction’, ‘Kinder und Jugend’.

Wir begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich, da sie ein wichtiger Schritt  ist, das elektronische Buch aus den wenig produktiven Format- und Distributionsdiskussionen zu befreien und ihm damit einen freien, kreativen und innovativen Weg in die Zukunft zu ermöglichen.

[…] Unter anderem aus diesem Grund ist die Entscheidung der Jury des Deutschen eBook-Awards sinnvoll, weitsichtig und zukunftsweisend.

Institut für digitales Lernen

 

 

2014

Der Inhalt der Werke war übrigens für die Entscheidung der Jury völlig unerheblich. Entscheidend waren allein die technische Umsetzung und die ästhetische Gestaltung. Das verschaffte ihr die Freiheit, ganz unterschiedliche E-Books zu nominieren: Im Rennen lagen unter anderem ein Harmonielehrbuch, mehrere Kinderbücher, ein Reiseführer und sogar eine Seifenopern-App. Nicht alle davon geben einen Hinweis darauf, wie die Zukunft des Buches aussehen könnte. Aber mal reinzuschauen kann nicht schaden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass digital aufbereitete E-Books einen Siegeszug vor sich haben, der sich genau so wenig aussitzen lässt wie damals bei diesem Internetz.

FAZ Blogs

 

 

Der vom Blogger und Buchwissenschaftler Robert Goldschmidt initiierte Deutsche eBook Award, für den insgesamt 62 Projekte eingereicht wurden, ist eine jener Initiativen, die eigentlich in der Luft liegen − aber jemanden brauchen, der sich ihrer annimmt. „Man kann endlos reden, durch alle Instanzen gehen – oder ein Signal setzen“, sagt Juror Steffen Meier vom AKEP. „Genau darum ging’s! Es wäre schön, wenn der Preis auch als Weckruf an die Verlage verstanden würde, nicht nur Printprodukte zu digitalisieren, sondern neue Wege zu wagen.“ Das Publikumsinteresse an der Premiere war enorm, gut möglich, dass sich der Preis im kommenden Jahr an prominenterer Stelle präsentiert – mit weiteren Partnern.

Börsenblatt

 

 

Am Buchmessen-Mittwoch versammelten sich um 18 Uhr die E-Book-Interessierten in Halle 4, um Robert Goldschmidt, Fabian Kern und Steffen Meier bei der Preisverleihung und der Vorstellung der Nominierten zu lauschen. Der E-Book Award hat sich rumgesprochen: Die Plätze waren besetzt, die Gänge, trotz der relativ späten Zeit, wurden von E-Book-Interessierten genutzt, um auch im Stehen dieser historisch wichtigen Verleihung beizuwohnen.

[…] Als abschließendes Resümee eines gelungenen Abends kann gesagt werden: Die multimedialen E-Books nehmen an Fahrt auf und werden immer wichtiger. Es sind Preise wie der deutsche E-Book-Award, welche die Produktion von multimedialen E-Books voranbringen und auszeichnen können. Wir können also gespannt sein, wie viele Einreichungen im nächsten Jahr zu verzeichnen sind und inwiefern sich die Multimedialität ausweitet.

Buchmesse Blog

 

 

Der Deutsche eBook-Award setzt sich mit seinem Fokus auf Technik und Gestaltung von anderen E-Book-Preisen wie dem Deutschen E-Book Preis und dem Indie-Autoren-Preis ab. Deren Ausrichtung zielt mehr auf den Inhalt als auf das Design. Vergleichbar ist die Idee des E-Book-Award eher mit dem Preis für die schönsten Bücher der Stiftung Buchkunst, der E-Books allerdings explizit nicht auszeichnet. Damit vergibt der Deutsche E-Book-Award zum ersten Mal in Deutschland einen lange überfälligen Preis für die Gestaltung von E-Books.

lesen.net

 

Interviews

Im Buchreport-Interview: Vedat Demirdöven, erläutert die Motive des diesjährigen Preises.

Innovative Produktentwicklung und kreative Gestaltung

Im pubiz.de-Interview: Robert Goldschmidt

Schöne eBooks – gibt es die wirklich? vom 12.08.15

 

Im Buchreport-Interview: Robert Goldschmidt über Ästhetik von E-Books

Leuchttürme im Digitalnebel vom 01.09.14